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Welche Faktoren der Ernährung wirken sich wie auf die Gesundheit aus?

Umweltfaktoren und eine darauf angepasste artgerechte, gesunde Ernährung haben maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung und Gesunderhaltung unserer Hunde. Kleinere Rassen benötigen eine höhere Nährstoffdichte als größere Rassen, die ein höheres Nahrungsvolumen benötigen. 

Wasser: Der wichtigste Nährstoff. Für viele Stoffwechselvorgänge ist Wasser unerlässlich. Ein Napf mit frischem Wasser sollte daher immer bereit stehen. Kuh - Milch ist weniger empfehlenswert, da sie Durchfall hervorrufen kann. Mit Ziegenmilch haben wir während der Trächtigkeit gute Erfahrungen gemacht.
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Eiweiß: Eiweiße oder Proteine sind die Grundbausteine der Zellen. Vor allem für den Aufbau von Mus­keln braucht der Körper viel Eiweiß. Enthalten ist dieser Nährstoff vor allem in Fleisch und Fisch.
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Fett:
Fett ist ein wichtiger Energielieferant. Bestimmte Vitamine sind außerdem fettlöslich, d. h. der Körper kann sie nur verwerten, wenn er Fett aufnimmt. Spezielle Fettsäuren sind wichtig für die Gesundheit von Haut und Fell.
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Kohlenhydrate:
Sie sind vor allem in Reis, Getreide, Nudeln und Gemüse enthalten. Pflanzliche Kohlenhydrate müssen gekocht sein, damit sie vom Hund verdaut und verwertet werden können.

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Mineralstoffe:
Die verschiedenen Mineralstoffe sind für unterschiedliche Körperfunktionen zuständig: Kalzium ist ein wichtiger Bestandteil der Knochen und Zähne, Phosphor brauchen die Muskeln, Eisen die roten Blutkörperchen. Bekommen Hund und Katze von einem Mineralstoff zu wenig, können Mangelerscheinungen auftreten. Das richtige Kalzium-Phosphor-Verhältnis spielt vor allem in der Aufzucht eine große Rolle. Bei den Kleinen kann man mit unausgewogener Ernährung viel falsch machen.
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Vitamine:
Sie sind natürlich superwichtig: Vitamin A für die Sehkraft, B für die Nerven, D für die Knochen, E als Hautschutzvitamin und K für die Blutgerinnung. Nur das Vitamin C produziert der Hund und die Katze – anders als der Mensch – selbst. Sie müssen es also nicht mit der Nahrung aufnehmen.
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Ballaststoffe:
Die Anteile der Nahrung, die unverdaut wieder ausgeschieden werden, sind hauptsächlich in pflanzlicher Nahrung zu finden. Sie fördern die gesunde Verdauung. Sind zuwenig Ballaststoffe im Futter enthalten, führt dies zu Verstopfung.
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